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Kinder und Narren sprechen die Wahrheit

(Gesammelte Sprüche)


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  • Die Sinne trügen nicht, aber das Urteil trügt.

  • Irren ist menschlich, vergeben göttlich.

  • Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die anderen es treiben. Willst du die anderen verstehen, blick in dein eigenes Herz.

  • Die besten Menschen scheinen aus schlechten Eigenschaften zusammengesetzt zu sein.

  • Man muß das Unvermeidliche mit Würde tragen.

  • Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die im Irrtum verharren, das sind die Narren.

  • Wer nie im Leben töricht war, ein Weiser war er nimmer.

  • Der Leichtsinn ist eine Tugend, wenn man das leicht nimmt, was nicht schwer wiegt.

  • Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist.

  • Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.

  • Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.

  • Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister!

  • Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.

  • Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.

  • Die Sache halte fest, die Worte werden schon folgen.

  • Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.

  • Dumme rennen Kluge warten Weise gehen in den Garten.

  • Daß die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupte kreisen, kannst du nicht ändern. Aber daß sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern. (Chin. Sprichwort)

  • Eine Freude vertreibt hundert Sorgen. (Chin.)

  • Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören. (Chin.)

  • Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste; Zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; Und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste. (Konfuzius)

  • Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich. Daß das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, jeder sieht es, doch keiner glaubt daran. (Lao-tse)

  • Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich selbst erkennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte. Wer sich selbst besiegt, ist stark. Wer zufrieden ist, der ist reich. Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert. (Lao-tse)

  • Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe. (Lao-tse)

  • Ein Menschenleben füllt nicht hundert Jahre, doch immer ist es voll von tausend Jahren Sorge. Der Mittag kurz, und bitter lang die Nächte. Warum nicht greifst du nach der Lampe, gehst die kurzen Freuden suchen, wenn nicht heute? Was willst du warten Jahr um Jahr? (Chin. Weiser der Han-Dynastie)

  • Meinungsbildung

    Weil sie schon soviel von anderen gehört, als Gedrucktes gelesen, im Fernsehen gesehen haben, also meinen, über alles ausreichend informiert zu sein, setzen sich die meisten dem Risiko einer eigenen Erfahrung gar nicht erst aus.

  • "Woran arbeiten Sie?" wurde Herr K. gefragt. Herr K. antwortete: "Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor." (Bertolt Brecht)

  • Ich liebe meinen Papagei. Das einzige Lebewesen, das nicht seine Schlagwörter wechselt. (Max Frisch)

  • Ob das Elend in Deutschland zugenommen hat, weiß ich nicht, die Interjektionszeichen haben gewiß zugenommen. Wo man sonst bloß ! setzte, da steht jetzt !!! (Lichtenberg)

  • Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Dingen, welche wir nicht kriegen. (Wilhelm Busch)

  • Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. (Friedrich Schleiermacher)

  • Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.

  • Denkt ans 5. Gebot: Schlagt eure Zeit nicht tot!

  • Allen Leuten recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.

  • Mit Fragen kommt man durch die Welt.

  • Blinder Eifer schadet nur.

  • Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben.

  • Von denen, die immer deiner Meinung sind, kannst du nichts gewinnen.

  • Der Neid nagt nie am faulen Holz, drum sei auf deine Neider stolz.

  • Trachte nie modern zu sein, sonst bist du morgen schon veraltet.

  • Aus Spöttern werden oft Propheten.

  • Hinter dem Berg wohnen auch Leute.

  • Man kann schlauer sein als ein anderer, nicht aber schlauer als alle anderen.

  • Gott beschütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden will ich schon fertig werden.

  • Freunde erkennt man in der Not.

  • Das Neue daran ist nicht gut, und das Gute daran ist nicht neu.

  • Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.

  • Wer im Alter jung sein will, muß in der Jugend alt sein.

  • Planung ist die Ersetzung des Zufalls durch den Irrtum.

  • Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn; Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.

  • Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.

  • Das ist das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen.

  • Das Genie ist seiner ganzen Natur nach ungemütlich, das Volk aber liebt die Gemütlichkeit.


Last modified: Saturday, 26-Mar-2016 03:04:27 MDT

Copyright © 1997 - 2016 by Steffen Beyer

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